Wie reagiert man richtig auf den Kalifen Jesus? – Teilnahme am vom Himmel herab-gesandten Tisch (Teil 3)
- kesfetmekursu
- 10. Dez. 2025
- 10 Min. Lesezeit

In unserem letzten Blogbeitrag haben wir die Ähnlichkeiten zwischen dem koranischen Bericht vom Tisch vom Himmel und Jesu Brotrede im Johannesevangelium (Johannes 6) verglichen und zahlreiche inhaltliche und sprachliche Ähnlichkeiten aufgelistet. Wir kamen zu folgendem Schluss: „Die Übereinstimmungen zwischen Maide 5:112–115 und Johannes 6 sind zu offensichtlich, als dass man sie als reinen Zufall abtun könnte. Gleichzeitig gibt es zu große Unterschiede zu allen anderen vorgeschlagenen christlichen Texten, die dem koranischen Bericht über den Tisch vom Himmel als Grundlage zugedacht wurden.“
Wir gehen daher im Folgenden davon aus, dass sich Maide 5:112–115 auf Johannes 6:22–59 bezieht.
Weiterhin beobachteten wir, dass trotz der offensichtlichen Parallelen „... einige Eigenheiten der koranischen Erzählung einer Erklärung, die über den Bericht des Brotvermehrungswunders in Johannes 6 hinausgeht”, bedürfen. In diesem Blog wollen wir deshalb das dem Johannesbericht zugrunde liegende jüdische Denken genauer betrachten und Parallelen zum Wunsch der Herabsendung des Tisches vom Himmel aufzeigen.
Ein Zeichen des Messias: Dem Erlöser nach dem Vorbild Moses soll es gelingen, einen Tisch aus dem Himmel bereitzustellen
Interessant ist, dass der Wunsch nach einem Tisch aus dem Himmel von den Jüngern ausgeht. Sie glauben, dass dieses spezielle Zeichen ihre Herzen mit sicherem Glauben erfüllen und den Beweis dafür liefern wird, dass Jesus die Wahrheit spricht. Wie aus dem Zusammenhang hervorgeht, geht es den Jüngern darum, unterstützende Beweise zu finden, um Jesu Anspruch, Kalif Gottes in der zweiten Schöpfung zu sein, zweifelsfrei zu untermauern. Woher kommt ihnen ausgerechnet die Idee für eine solch spezielle Bitte – „ein Tisch vom Himmel”? Würde nicht auch ein Jesu Botschaft unterstützendes Buch aus dem Himmel (siehe Nisa 4:153), ein großes Zeichen am Himmel (wie die Teilung des Mondes, Kamer 54:1–3) oder ein sonstiges Naturwunder den Wahrheitsgehalt von Jesu Botschaft beweisen? Wie wir gleich zeigen werden, ist es ihr jüdischer Hintergrund, der sie auf diese Bitte kommen lässt. Auf eine erst später verfasste Beschreibung des Messias wird Bezug genommen, wobei die Ansicht wohl schon zur Zeit Jesu verbreitet war1.
Rabbi Berekhya said in the name of Rabbi Yitzḥak: Like the initial redeemer, so will be the ultimate redeemer: Just as regarding the initial redeemer, it is stated: “Moses took his wife and his sons, and mounted them on the donkey” (Exodus 4:20), so too, regarding the ultimate redeemer it is stated: “[Your king is coming to you…] humble and riding on a donkey” (Zechariah 9:9). Just as the initial redeemer brought down the manna, as it is stated: “Behold, I will cause bread to rain down from the heavens for you” (Exodus 16:4), so too, the ultimate redeemer will bring down the manna, as it is stated: “There will be an abundance of grain in the land” (Psalms 72:16). Just as the initial redeemer brought up the spring, so too, the ultimate redeemer will bring up the water, as it is stated: “A spring will emerge from the house of the Lord and will irrigate the Shittim valley”’ (Joel 4:18).2
Aus diesem Text geht hervor, dass die Juden vom Messias, dem von Gott gesandten ultimativen Erlöser, unter anderem erwarten, dass er „Brot vom Himmel regnen lassen” (Exodus 16:4) würde. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, weshalb die Jünger ausgerechnet dieses Zeichen wählen – seine Erfüllung würde Jesus als den ultimativen Erlöser nach dem Vorbild Moses ausweisen und daher ihren Glauben enorm stärken. Die aus dem Brotvermehrungswunder (Johannes 6:1–15) erahnte Identität Jesu würde durch eine Wiederholung des Mannawunders endgültig bewiesen. Dieses Bedürfnis nach endgültiger Klärung von Jesu Identität liegt, wie wir in früheren Blogs bereits herausgearbeitet haben, auch dem Bericht in Maide 5:112 ff. zugrunde. Allahs Aufzählung der an Jesus erwiesenen Gnadenerweise (Maide 5:110 ff.) zielte gerade darauf ab, Jesus als Kalifen, also als Stellvertreter Gottes, darzustellen. Die Frage der Jünger ist daher im Kontext von Sure 5 ebenso klar motiviert: Ist Jesus wirklich derjenige, als den ihn die Gnadenerweise Gottes erscheinen lassen? Wie wir aus dem Johannesevangelium erfahren, wurde Jesus von den Juden tatsächlich um ein Mannawunder als Beweis seiner Sendung als Messias gebeten: „Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, auf dass wir sehen und dir [als den von Gott Gesandten (v. 29)] glauben? Was wirkst du?“ (Johannes 6:30). Sie machten gleich selbst folgenden Vorschlag: „Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, auf dass wir sehen und dir [als den von Gott Gesandten (V. 29)] glauben? Was wirkst du?” (Johannes 6:30). Sie machten gleich selbst folgenden Vorschlag: „Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: »Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen” (Johannes 6:31). Der alt-testamentliche Hintergrund hilft uns, die Stoßrichtung der Frage nach der Herabsendung einer himmlischen Speise richtig einzuordnen. Es geht um die unwiderrufliche Bestätigung von Jesus als dem Messias Gottes. Dieselbe Stoßrichtung liegt gemäß Kontext auch der Frage in Maide 5:112f. zugrunde. Die Herabsendung des Tisches vom Himmel soll den Jüngern absolute Gewissheit darüber geben, dass Jesus mit den ihm von Allah gegebenen Gnadengaben ihnen die Wahrheit über seine Person offenbarte. Kurz, sie wollen sicher gehen, dass Jesus wirklich der Stellvertreter Gottes in der zweiten Schöpfung sein wird. Schlussendlich haben sie sich verpflichtet Jesu Helfer auf dem Weg zu Allah zu sein, und über Jesus zu zeugen.
Kann Gott wohl einen Tisch bereiten?
Der Begriff „Brot vom Himmel” (Exodus 16:4) ähnelt dem Ausdruck „Tisch vom Himmel” (Maide 5:112). Wie aus dem „Brot vom Himmel” ein „Tisch vom Himmel” wurde, kann man über Psalm 78 erklären.
Psalm 78 berichtet über die Wüstenzeit des Volkes Israel unter der Führung von Mose Folgendes: Obwohl Allah alle möglichen Wunder vollbrachte für sein Volk Israel in der Wüste, ‘... sündigten sie weiter wider ihn und empörten sich in der Wüste gegen den Höchsten; sie versuchten Gott in ihrem Herzen, als sie Speise forderten für ihre Seelen, und redeten wider Gott und sprachen: Kann Gott wohl einen Tisch bereiten in der Wüste? Siehe, er hat wohl den Felsen geschlagen, dass Wasser strömten und Bäche sich ergossen; kann er aber auch Brot geben und seinem Volk Fleisch verschaffen?’ (Psalm 78:17-20). Aus der Kombination von Exodus 16:4 (‘Brot vom Himmel’) und Psalm 78:19 (‘Tisch in der Wüste’, der aus ‘Brot und Fleisch vom Himmel’ besteht) erklärt sich die Bitte der Jünger in Maide 5:112: „Tisch vom Himmel”
Es geht folglich um diesen von Gott bereiteten Tisch aus Psalm 78, als die Jünger sagten,"Jesus, Sohn der Maria! Kann dein Herr uns (wohl) einen Tisch (mit Speisen) (maa§ida) vom Himmel herabsenden?’ (Maide 5:112). Sie wünschen sich Manna und Fleisch wie zur Zeit Moses, um sicherzustellen, dass es sich bei Jesus wirklich um den wie von ihm beanspruchten Messias, den Stellvertreter Gottes, handle.
Neben der Bezeichnung „Tisch vom Himmel” zeigt schon die Frage in Maide 5:112 („Kann dein Herr uns (wohl) einen Tisch ... herabsenden?”) direkte sprachliche Parallelen zu Psalm 78:19 („Kann Gott wohl einen Tisch bereiten ...?”). Der Bezug von Maide 5:112 zu Psalm 78 scheint damit eindeutig gegeben zu sein.
Zurechtweisung der Bittsteller und Ankündigung grosser Strafe
In Psalm 78:18 wird die Bitte um ein Speisewunder als Versuchung Gottes bewertet: 'sie versuchten Gott in ihrem Herzen, als sie Speise forderten für ihre Seelen, und redeten wider Gott und sprachen: Kann Gott wohl einen Tisch bereiten in der Wüste?' Die Bitte um ein Mahl vom Himmel in Johannes 6 findet im Anschluss an ein Vermehrungs-

wunder statt. Jesus hatte soeben 5.000 Menschen mit fünf Gerstenbroten und zwei Fischen (Brot und „Fischfleisch”) satt gemacht. Alle wurden satt und es blieben 12 Körbe mit Resten übrig. Der Tisch vom Himmel war also gerade Realität geworden für die Teilnehmer in Johannes 6. Dennoch bitten sie um ein weiteres solches Zeichen – wohl mit dem Gedanken, von solcher Speise wie beim Mannawunder zur Zeit Moses über eine längere Zeitspanne zu profitieren. Ganz wie in Maide 5:13 beschrieben, (‘Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid’) weist Jesus in Johannes 6 die Bittsteller zurecht: ‘Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben. ... Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat’ (Johannes 6:27+29). In beiden Texten wird die Zeichenforderung dem Thema „Glauben und Werke aus Furcht vor Allah” gegenübergestellt und damit abgewertet. Es ist der rein materielle Aspekt ihrer Bitte, der hier angeprangert wird. Vielmehr soll ihr Verlangen auf geistliche Nahrung gerichtet sein, die zu einem gottgefälligen Leben befähigt. Diese Mahnung Jesu nehmen die Jünger in Maide 5:113 zu Herzen. Ihnen geht es nicht um die äußerliche Nahrung, sondern um den geistlichen Aspekt: das Stärken des Vertrauens in die Wahrhaftigkeit Jesu, das durch die äußerliche Speise befriedigt wird.
Eine ungläubige Reaktion auf die Herabsendung des Tischs vom Himmel resultierte bereits zur Zeit Moses im Zorn Gottes gegen die Bittsteller (Psalm 78:21–32):
‘Da das der HERR hörte, entbrannte er im Grimm, und Feuer brach aus in Jakob, und Zorn kam über Israel, 22 weil sie nicht glaubten an Gott und nicht hofften auf seine Hilfe. 23 Und er gebot den Wolken droben und tat auf die Türen des Himmels 24 und ließ Manna auf sie regnen zur Speise und gab ihnen Himmelsbrot. 25 Brot der Engel aßen sie alle, er sandte ihnen Speise in Fülle. 26 Er ließ wehen den Ostwind unter dem Himmel und erregte durch seine Stärke den Südwind 27 und ließ Fleisch auf sie regnen wie Staub und Vögel wie Sand am Meer; 28 mitten in sein Lager ließ er sie fallen, rings um seine Wohnung her. 29 Da aßen sie und wurden sehr satt; und was sie verlangten, gewährte er ihnen. 30 Sie hatten ihr Verlangen noch nicht gestillt, ihre Speise war noch in ihrem Munde, 31 da kam der Zorn Gottes über sie / und brachte ihre Vornehmsten um und schlug nieder die Besten in Israel. 32 Bei dem allen sündigten sie noch mehr und glaubten nicht an seine Wunder.’
Auch Maide Sure berichtet von diesem göttlichen Zorn: ‘Allah sagte: "Ich will ihn euch (nunmehr) hinabsenden. Und wenn einer von euch nachträglich nicht glaubt, werde ich ihn (dereinst) auf eine Weise bestrafen, wie (sonst) niemand in der Welt (al-`aalamuun)"’ (Maide 5:115). In Johannes 6 resultiert das Brotwunder und die anschließende Diskussion über den „Tisch vom Himmel” gerade darin, dass sich viele Jünger von Jesus abwandten: ‘Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm’ (Johannes 6:66). Aus dem weiteren Zusammenhang ist bekannt, dass die Abwendung von Jesus als dem Messias mit der Verurteilung beim Jüngsten Gericht einhergeht: ‘... wer aber nicht glaubt’ an Jesus als den Messias, ‘der ist schon gerichtet, ... Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse’ (Johannes 3:18-19). Diese Verurteilung beim Gericht entspricht der Aussage im Koran: Gott wird diejenigen, die nachträglich nicht glauben, ‘auf eine Weise bestrafen, wie sonst niemand in der Welt’ (Maide 5:115). Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch der Bezug zum Abendmahl, wie es in Johannes 6 beschrieben wird. Paulus warnt in 1 Kor 11,27–32, dass man bei falscher Einstellung bei der Einnahme des Abendmahls unter Gottes harte Strafe fällt:
‘Wer also unwürdig von dem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt [teilnimmt am Tisch vom Himmel], der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn. 28 Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch. 29 Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht. 30 Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und nicht wenige sind entschlafen. 31 Wenn wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet. 32 Wenn wir aber von dem Herrn gerichtet werden, so werden wir gezüchtigt, auf dass wir nicht samt der Welt verdammt werden.’
Paulus warnt mit Worten wie „schuldig werden am Tod von Jesus”, „sich am Mahl zum eigenen Gericht essen” sowie Schwachheit, Krankheit und gar Tod in der Gemeinde als Auswirkung unwürdiger Teilnahme am Himmelsmahl. Diese korrigierenden Gerichtsgeschehen im Diesseits dienen letztlich nur dazu, unwürdige Teilnehmer am Mahl vor der endgültigen Verdammung zu bewahren (1 Kor 11,31–32 ).
Teilnahme am Tisch vom Himmel resultiert im Erlangen des Ewigen Lebens
Gemäß Johannes 6 gibt es aber durchaus auch eine positive Seite bei der Teilnahme am Tisch des Himmels: Nur wer von der dort angebotenen Speise isst, ‘der hat das ewige

Leben, und ich [Jesus] werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken’; wer aber nicht davon isst hat kein solches Leben in sich (Johannes 6:53f.). Wer aber nicht davon isst, hat kein solches Leben in sich. Schon in Psalm 78:24f. wird Manna als „Himmelsbrot” und „Brot der Engel” bezeichnet und somit mit himmlischer Qualität versehen. Dieser positive Aspekt der Teilnahme am Mahl wird auch in Maide 5 angedeutet: ‘Da sprach Jesus, Sohn der Maria: "O Allah, unser Herr, sende uns einen Tisch vom Himmel herab mit Speise, daß er ein Fest für uns sei für den Ersten von uns und für den Letzten von uns, und ein Zeichen von Dir; und gib uns Versorgung, denn Du bist der beste Versorger."’ (Maide 5:114; Ahmadeyya). Es handelt sich um ein 'Fest' und ein 'Zeichen' von Allah, und „Versorgung” gewährleistet durch den „besten Versorger” überhaupt. Eine Himmelsmahlzeit war den Menschen seit dem Abstieg Adams auf die Erde versagt. Hätte die Menschheit jedoch im Paradies bleiben können, wäre Allah ihr Versorger geblieben, sodass sie „darin weder Hunger gefühlt” hätten, noch „darin dürsten” sollten (TaHa 20:118–119). Mit der Herabsendung des Tisches vom Himmel stellt der himmlische Versorger die beste aller möglichen Versorgungen für die Mahlteilnehmer wieder bereit.
Natürlich muss noch endgültig bestimmt werden, um welches Fest es sich handelt und was Allah mit dem Mahl zeichenhaft ankündigt (das Mahl ist ja ein Zeichen von Allah (Maide 5:114)). Dennoch, die Parallelen zu Johannes 6 (basierend auf Exodus 16 und Psalm 78) geben bereits eine klare Idee: es scheint sich um die christliche Feier der Eucharistie zu handeln, in der Allah zeichenhaft die Speise zum ewigen Leben bereitstellt.
1 Siehe Bezug im Evangelium: Esel (z.B. Matthaeus 21:2-7; speziell v. 5 mit Bezug auf Zecheriah 9:9); Manna / Brot (siehe Johannes 6); Quelle (siehe Johannes 7:37ff.).
2 Talmud Sefarya, Kohelet Rabbah 1:9, https://www.sefaria.org/Kohelet_Rabbah.1.9.1?lang=bi&with=About&lang2=en (besucht: 29/07/2024).Deutsche Übersetzung: ‘Rabbi Berekhya sagte im Namen von Rabbi Yitzḥak: Wie der erste Erlöser, so wird auch der letzte Erlöser sein: So wie es über den ersten Erlöser heißt: „Mose nahm seine Frau und seine Söhne und setzte sie auf den Esel“ (Exodus 4:20), so heißt es auch über den letzten Erlöser: „[Dein König kommt zu dir…] demütig und auf einem Esel reitend“ (Sacharja 9:9). So wie der erste Erlöser das Manna herabbrachte, wie es heißt: „Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lassen“ (Exodus 16:4), so wird auch der letzte Erlöser das Manna herabbringen, wie es heißt: „Es wird Getreide im Überfluss im Land geben“ (Psalmen 72:16). So wie der erste Erlöser die Quelle hervorbrachte, so wird auch der endgültige Erlöser das Wasser hervorbringen, wie es heißt: „Eine Quelle wird aus dem Haus des Herrn hervorbrechen und das Tal von Shittim bewässern“ (Joel 4:18).’ (Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version))

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